Hotel Guardia dei Mori Hotel tre stelle

Carloforte, Isola di San Pietro, Località Nassetta

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Goldene Strände wechseln sich mit wilden Felsenlandschaften ab

Auch wenn die Insel San Pietro vulkanischen Ursprungs ist, gibt es dank ihrer dichten Vegetation aus Pinien, Wacholder und Mastixbäumen, die im Mittelmeerraum nur selten zu finden ist, doch sehr viel Grün. Auf 51 km2 sind alle Wunder Sardiniens eingeschlossen: An der 18 Meilen langen Küste wechseln sich Steilküsten, einsame Buchten und Einbuchtungen mit kristallklarem Wasser ab, das übersäht ist mit Felsen und Inselchen.

Die Liebhaber des Meeres haben dank der großen Auswahl an Stränden die Qual der Wahl. Weiße Sandstrände befinden sich an der Südküste: Giunco, Girin, Puntanera, Guidi, Lucchese, Geniò, La Caletta. An der wilden und urigen Nordseite hingegen, charakterisiert durch die abwechslungsreiche Felsküste, sind zu sehen: Cala Fico, Cala Vinagra, Capo Sandalo, Cala Mezzaluna, La conca und die Grotte Punta delle Oche. Nicht zu vergessen ist der Leuchtturm von Capo Sandalo im extremen Nord-Westen der Insel, von dem nachts ein staker Lichtstrahl ausgeht, der die Schiffe auf ihrem Weg nach Gibraltar leitet.